Dr. Markus Wiedemann
Markus Wiedemann wurde am 3. Juni 1976 in Frankfurt am Main geboren und ist seit April 2005 als Anwalt zugelassen. Er arbeitete zunächst in einer Stuttgarter Kanzlei mit Schwerpunkten im Wirtschafts- und Steuerrecht.
Seit 1. Februar 2006 ist Markus Wiedemann in der Kanzlei JBB Rechtsanwälte angestellt und betreut Mandanten gerichtlich und außergerichtlich vornehmlich in Fragen des Vertragsrechts, des Gesellschafts-, des Urheber- und Wettbewerbsrechts sowie des Rechts der Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Außerdem berät er Unternehmen in Fragen des Insolvenzrechts, insbesondere mit Bezug auf Lizenzen und Lizenzverträge in der Krise und Insolvenz.
Schwerpunkte
Wettbewerbsrecht; Vertragsrecht, Recht der allgemeinen Geschäftsbedingungen
Publikationen
Lizenzen und Lizenzverträge in der Insolvenz, Beiträge zum Insolvenzrecht, Bd. 38, RWS-Verlag, Köln 2006
Verbände/Mitgliedschaften
Expertenpool Netzwerk Informations- und Kommunikationstechnologie („IKTnet“) des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V. (BVMW)
Ausbildung/Promotion
Nach dem Abitur in Bad Homburg v.d.H. 1995 und seinem Grundwehrdienst in einer Aufklärungseinheit der Luftwaffe in Köln zog es Markus Wiedemann ab Oktober 1996 zum Studium der Rechtswissenschaften nach Regensburg. Als langjähriger Sänger und später als Chorsprecher des Universitätschores Regensburg kam er in praktischer Hinsicht mit urheberrechtlichen und leistungsschutzrechtlichen Fragen in Berührung.
Nach dem Ersten Staatsexamen promovierte Markus Wiedemann über das Thema „Lizenzen und Lizenzverträge in der Insolvenz“ am Lehrstuhl Prof. Dr. Peter Gottwald, Universität Regensburg. Hierbei befasste er sich mit der Schnittstelle zwischen Immaterialgüterrecht und Insolvenzrecht. Parallel zur Promotion arbeitete Markus Wiedemann am Lehrstuhl Prof. Dr. Peter Gottwald im Bereich des Zivilrechts, des internationalen Verfahrensrechts und des Insolvenzrechts. Für das Referendariat von Oktober 2002 bis Dezember 2004 wählte Markus Wiedemann den Schwerpunktbereich Wirtschaftsrecht. Die Wahlstation von Juli 2004 bis September 2004 verbrachte er in der Kanzlei Lovells Frankfurt am Main, wo er sich insbesondere mit Wettbewerbs- und Markenrecht beschäftigte.
Fremdsprachen
Englisch
