JUVE 2009/2010: JBB baut Position in bundesweiten Rankings aus

17.11.2009

Laut Ausgabe 2009/2010 des JUVE-Handbuchs „Wirtschaftskanzleien in Deutschland“ zählt die Kanzlei JBB Rechtsanwälte in ihren Kernkompetenzen zur Gruppe der bundesweit am häufigsten empfohlenen Sozietäten.

Nach Meinung der JUVE-Redaktion konnte JBB Rechtsanwälte die ohnehin schon starke Position im Bereich Wettbewerbsrecht weiter ausbauen. Die Kanzlei zählt in diesem Marktsegment von nun an zu den 42 bundesweit am häufigsten empfohlenen Kanzleien und damit zur Spitzengruppe der deutschen Wettbewerbsrechtler. Bei der Bewertung falle vor allem ins Gewicht, dass die wettbewerbsrechtliche Praxis bei JBB auf einer breiten Branchenbasis steht. Betont wird zudem die Vielzahl der geführten UWG-Prozesse. Als häufig empfohlene Anwälte werden Dr. Martin Jaschinski („prozesserfahren, fachlich sehr kompetent und intelligent“, „sehr engagiert und präzise“, „scharfer Verstand, Blick für das Geschäft, kurze Reaktionszeit, durchsetzungsstark“), Oliver Brexl und Sebastian Biere („sehr nett, aber vor Gericht ein echter Kämpfer“) hervorgehoben.

In der Kategorie „Medien, Technologie und Kommunikation – Informationstechnologie“ hat JBB Rechtsanwälte seine Stellung im bundesweiten Ranking behauptet. Wie schon in den Jahren 2007/2008 und 2008/2009 gehört die Sozietät zu den 33 führenden Kanzleien Deutschlands. Maßgeblich für die gute Bewertung waren vor allem die prominenten forensischen Mandate, die Tätigkeit im IT-Vertragsrecht und die juristische Betreuung von Konvergenzthemen an der Schnittstelle zum Medien- und Urheberrecht. Häufig empfohlen werden die JBB-Partner Dr. Till Jaeger und Thorsten Feldmann.

Das JUVE-Handbuch (www.juve.de) wird von einer unabhängigen Redaktion recherchiert und verfasst. Das Referenzwerk wird jährlich aktualisiert und erweitert, ist vor allem für Mandanten, aber auch für Rechtsanwälte bestimmt und soll dazu beitragen, den zunehmend reicheren und unübersichtlicheren Markt anwaltlicher Dienstleistungen für Wirtschaftsunternehmen transparenter zu machen.